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Schwarzer Tee iEs gibt 44 Artikel.

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  • Darjeeling

    Im indischen Bundesstaat Westbengalen gelegen, ist Darjeeling eines der renommiertesten Anbaugebiete Indiens. Um 1866 enstanden dort die ersten Teegärten. In den hohen Lagen des Himalaya entstehen feine Sorten, welche einen besonderen zart-blumigen Charakter haben. Vor allem die Frühlingspflückungen zeichnen sich durch eine helle Tasse und einen blumigen Duft aus. Die Sommerpflückungen besitzen mehr Körper und eine hervorragendes Muskatell-Aroma.

  • Assam

    Assam ist im Nordosten Indiens im gleichnamigen Bundesstaat gelegen und gilt als das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Erde. Schon 1823 wurden dort wilde Teesträucher entdeckt. Damals nahm man an, dass Tee ausschließlich in China und Japan wachse. Es stellte sich heraus, dass Kreuzungen von chinesischen Pflanzen mit den einheimischen Sträuchern sehr gute Erträge lieferten. Vom Charakter her ist der Assamtee eher malzig und sehr ergiebig. Manchmal erinnert er ein wenig an Honig. Es zieht wesentlich dunkler als zum Beispiel Darjeeling und eignet sich sehr zur Herstellung friesischer Teemischungen.

  • Ceylon

    Auf der Insel Sri Lanka, welche früher Ceylon genannt wurde, wachsen verschiedene Teesorten, die einen spritzigen, zum Teil an Zitrusfrüchte erinnernden Charakter und eine kupferfarbene Tasse haben. Sie sind oft Bestandteil britischer Teemischungen. Die wichtigsten Teeanbaugebiete auf Sri Lanka sind Uva, Nuwara Eliya und Dimbula.

  • Nepal, Sikkim, Nilgiri

    Die Ursprünge Nepal und Sikkim liegen beide in der Himalyaregion. Dort werden blumige Tees geerntet, welche vom Charakter her Darjeelings ähneln. Nilgiri liegt im Südwesten Indiens. Dort wird in Höhenlagen zwischen 800 und 2000 Metern ü.M. Tee geerntet, der an Ceylon-Tee erinnert.

  • China

    China ist ja heutzutage eher für Grüntee bekannt. In der Provinz Yunnan wird allerdings neben Pu Erh Tee, der wegen seiner etwas rötliche Farbe auch manchmal "roter Tee" genannt wird, auch sehr guter Schwarztee verarbeitet. Aus der ostchinesischen Provinz Anhui stammt der Keemun. Der bekannte Rauchtee Lapsang Souchong stammt aus der südchinesischen Provinz Fujian.

  • Afrika

    Seit Beginn des 20. Jahrhunderts wird Tee in Afrika angebaut. Zunehmend gewinnt Schwarztee aus Afrika an Bedeutung. Vor allem in den Hochlandregionen Kenias wachsen sehr schmackhafte Sorten. Inzwischen gibt es auch Teeplantagen, welche in orthodoxer Weise produzieren.

  • Koffeinfrei

    Schonende entcoffeiniert durch die Kohlendioxyd-Methode. So bleibt der Geschmack erhalten. Allerdings auch etwa 3% Restkoffein.

  • Diverse Länder

    Mischungen aus verschiedenen Anbaugebieten. Besondere Blends mit ausdrucksstarkem Aroma werden so erreicht.

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Schwarzer Tee

Unsere Schwarztees stammen zumeist aus orthodoxer Produktion und werden in sorgfältiger Handarbeit produziert. Die wichtigsten Phasen dieser Aufbereitung sind das Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und das Sortieren des Tees. Beim Welken wird den Blättern ca. 30% Feuchtigkeit entzogen. Dauer etwa 8 - 12 Stunden. Das Rollen der gewelkten grünen Blätter dient dazu, die Zellen aufzubrechen und den Zellsaft mit Sauerstoff in Verbindung zu bringen. Mit Rollbeginn setzt sowohl die Fermentation ein, als auch die Entwicklung der ätherischen Öle. Es gibt drei Rollvorgänge à 30 Minuten. Die Fermentation dauert insgesamt 2 - 3 Stunden. Sie erfordert große Sorgfalt. Die Blätter nehmen nun einen kupferroten Farbton an. Anschließend wird bei 85 - 88 Grad Celsius getrocknet. Die Blätter werden schwarz. Der trockene Tee läuft über Schüttelsiebe und wird in verschiedene Blattgrade sortiert.


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